70 000 €
630 m²
3 Schlafzimmer
3
2 WC
2
NC
Land zum verkauf in Aljezur
Aljezur
630 m²
3 Schlafzimmer
3
2 WC
2
NC
Die Urbanisation Vale da Telha ist ein Wohn- und Feriengebiet in der Gemeinde und im Landkreis Aljezur, in der Algarve (Portugal). Sie gehört zur Costa Vicentina, einem der am besten erhaltenen und wertvollsten Naturräume Portugals, und ist Teil des Naturparks Südwest-Alentejo und Costa Vicentina.
Angaben zum GrundstückVale da Telha liegt nur wenige Autominuten von den berühmten Atlantikstränden Arrifana und Monte Clérigo entfernt – zwei der beliebtesten Strände für Surfer und Naturliebhaber. Die Nähe zu diesen Stränden macht die Urbanisation zu einem strategischen Standort für Strandtourismus, Surfen und ein Leben im Freien.
🏡 Charakter der UrbanisationDie Urbanisation begann sich in den 1970er Jahren zu entwickeln und war ursprünglich als großes Tourismusprojekt konzipiert. Im Laufe der Jahre erfolgte die Bebauung jedoch unkoordiniert, mit vielen Gebäuden ohne ordnungsgemäße Genehmigung, wodurch eines der komplexesten städtebaulichen Verfahren des Landes entstand.
Vor etwa 14 Jahren erklärte die Staatsanwaltschaft die ursprüngliche Baugenehmigung für ungültig.
Um diese Ungleichgewichte zu korrigieren und die Zukunft des Gebiets zu planen, wird derzeit ein Detailplan (Plano de Pormenor) erarbeitet. Dieser soll die städtebauliche Neuordnung und Regularisierung der Zone ermöglichen.
Derzeit ist keine Bebauung erlaubt, bis der Detailplan für Vale da Telha (PDM) genehmigt ist. Laut der Gemeindeverwaltung von Aljezur wird die Genehmigung bis Ende 2026 erwartet – jedoch ohne offizielle Garantie.
Der neue PDM zielt darauf ab, verschiedene Faktoren zu optimieren, insbesondere die starken Hanglagen im Tal, die Überschwemmungsgebiete in der Nähe des Stausees, der zur Versorgung der Urbanisation gebaut wurde, sowie weitere Einschränkungen, die im ursprünglichen Projekt nicht berücksichtigt wurden.
Diese städtebauliche Initiative wird von dem Landschaftsarchitekten Jorge Cancela geleitet, der für das technische Team verantwortlich ist. Sie sieht eine Reduzierung des Bebauungsindex von 0,150 auf 0,145 vor, um die Flächennutzung und die Abtretungsflächen neu zu ordnen.
Zusätzlich müssen die bestehenden Infrastrukturen – wie Wasserleitungen, Abwassersysteme und Straßen – saniert werden, mit geschätzten Kosten von rund 50 Millionen Euro.
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